Therapie - Hund

 

In Schweden und Norwegen ist der therapeutische Wert dieser Hunde schon länger bekannt.

 

Geeignet sind Welpen mit niedrigen Scorewerten, dies heißt, es müssen submissiv, schmerzunempfindliche Welpen sein. Bevorzugt werden Rassen, die einen stark domestizierten, sozialen Rudelinstinkt und einen hohen „Streichelfaktor“ haben, wie Golden Retriever oder Australien Shepherd. Während der Ausbildung lebt der Hund bei einem Patentrainer und wird täglich auf seine Aufgabe vorbereitet.

 

Therapiehunde

 

Die Aufgaben des Therapie – Hundes sind vielfältig:

 

  • Er stärkt das Selbstwertgefühl des Klienten, sobald dieser die Verantwortung über die Versorgung des Hundes bekommt
  • Er ist ein ständiger Grund, um öfter das Haus zu verlassen und so die Isolation aufzubrechen und zu mehr Selbstständigkeit zu führen
  • Er stellt einen sensorischen Reiz dar
    Die Verbesserung der Funktionsmöglichkeiten bei einer geringen Feinmotorik
  • Bei Patienten mit Hemiplegie (z.B. Schlaganfall) ist festzustellen, dass der Einsatz eines Therapie–Hundes zur Verbesserung der Grobmotorik führt
  • Bei autistischen Menschen wirkt er als sozialer Reiz, indem er einen Appell an den Klienten richtet
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  • 11_Canis_Familiaris_Bildung-Forschung

  • 11_Canis_Familiaris_Servicehunde-Assitenzhunde

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Nächster Themenabend

12.10.2017
19.00 - 22.00 Uhr

Ethik in der Hundeerziehung

Was ist Ethik?
Was hat Ethik mit Hundeerziehung zu tun?
Wie verstehen wir das Wesen Hund?

Wir freuen uns auf Sie!

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